Sie ist gleichzeitig Fachärztin für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Psychotherapie, Schauspielerin, Sängerin und Ehrenbotschafterin des Deutschen Kabarettarchivs in Mainz und Bernburg an der Saale. Mit waschechtem Berliner Entertainment, scharfem Witz und echtem Tiefgang unterhält sie ihr Publikum seit Jahrzehnten in Berlin, in ganz Deutschland und in Europa. Charmant und mit großer Authentizität trägt sie in ihren Moderationen die Geschichten zu den Chansons und den Kabarettisten in die Welt – immer für Vielfalt und gegen das Vergessen. Besonders am Herzen liegt ihr die Erinnerung an jüdische Komponisten, Dichter, Sänger und Schauspieler, die von den Nationalsozialisten verfolgt, vertrieben oder ermordet wurden und deren Werke man auszulöschen versuchte. Jeannette Urzendowsky verkörpert auf einzigartige Weise die Verbindung von medizinischer Profession und künstlerischer Leidenschaft. Ihre Biografie ist geprägt von Umwegen, die bekanntlich den Horizont erweitern, von einer tiefen Verbundenheit mit Berlin und von dem unerschütterlichen Willen, kulturelle Schätze lebendig zu halten.
Geboren und aufgewachsen im Friedrichshainer Kiez an der Boxhagener Straße, ist Jeannette Urzendowsky eine echte Berliner Pflanze. Gleich vis-à-vis besuchte sie die Händelschule, das heutige Georg-Friedrich-Händel-Gymnasium, und legte dort ihr Musikabitur ab. Die Musik begleitete sie von frühester Jugend an und wurde nie zur Nebensache. Nach der Schule wurde die Humboldt-Universität ihre Alma Mater. Sie studierte Medizin und absolvierte die Facharztausbildung für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde sowie Psychotherapie. Während der intensiven Studienzeit konnte sie die Musik dennoch nicht lassen und spielte in einer Folk-Band mit. Diese parallele Existenz von wissenschaftlicher Ausbildung und künstlerischer Betätigung sollte ihr ganzes Leben prägen. In den turbulenten Jahren nach dem Mauerfall arbeitete sie als Ärztin unter besonders schwierigen Bedingungen. Viele Ost-Berliner Ärzte suchten damals ihr Glück und bessere Verdienstmöglichkeiten im Westen, sodass sie im Klinikum Buch oft rund um die Uhr im Einsatz war. Später etablierte sie sich in einer Gemeinschaftspraxis in Berlin-Kreuzberg an der Bergmannstraße, wo sie bis heute Patientinnen und Patienten betreut. Auch während der Corona-Pandemie zeigte sie Einsatzbereitschaft und arbeitete als Impfärztin im Impfzentrum in der Arena. In Interviews berichtete sie von den menschlichen Begegnungen in den Impfkabinen – von der Erschöpfung der Menschen, von stillen Momenten des Trostes und von der Verantwortung, die sie in dieser Zeit empfand. Die medizinische Tätigkeit gibt ihr Erdung und eine tiefe Kenntnis menschlicher Schicksale, die sie auf die Bühne mitnimmt und in ihre Programme einfließen lässt.
Doch die Leidenschaft für das Chanson und das Kabarett der Zwanziger Jahre ließ sie nie los. Schon als Teenager faszinierten sie die frechen, melancholischen und intelligenten Lieder dieser Epoche. In den 1990er Jahren begann sie, sich wieder intensiver damit zu beschäftigen. Besonders das Kabarett der Goldenen Zwanziger hatte es ihr angetan. Ab 1995 trat sie in Berliner Salons mit Texten und Chansons aus den Zwanziger Jahren und der Gründerzeit auf. Ab 1999 nahm sie systematisch Schauspielunterricht bei Hildegard Schroedter und absolvierte später Kameraseminare bei Teresa Harder. Gesangsunterricht bei Marcus Haas, Marc Seitz und Viola Manigk sowie Tanzunterricht bei Tom Fletcher, Ulrike Albrecht und Jojakim Balzer vervollständigten ihre künstlerische Ausbildung. Seit 2003 ist sie als Chanson-Nette fest auf den Kleinkunstbühnen Berlins und Brandenburgs präsent und bietet Entertainment für diverse Veranstaltungen und Kongresse an. 2005 brachte sie ihr erstes Soloprogramm „Mir wär’ kein Sexappeal zu viel“ auf die Bühne. Seit 2007 folgen regelmäßig Engagements als Schauspielerin in verschiedenen Bühnenproduktionen. Ihr Repertoire ist breit gefächert und umfasst Chansons und kabarettistische Texte von den Zwanziger Jahren bis in die Gegenwart, vom waschechten Berliner Entertainment bis zur klassischen Chansonkunst. Dazu kommen eigene oder eigens für sie geschriebene Stücke. In all ihren Programmen bietet sie Gelegenheiten, an den kulturellen und geistigen Reichtum zu erinnern, den jüdisches Leben der Gesellschaft geschenkt hat.
Jeannette Urzendowsky ist seit vielen Jahren Ehrenbotschafterin des Deutschen Kabarettarchivs. Diese Aufgabe nimmt sie mit großer Ernsthaftigkeit und Leidenschaft wahr. Das Archiv, das seinen Hauptsitz im Mainzer Proviant-Magazin hat und eine Zweigstelle in Bernburg an der Saale für die Geschichte des DDR-Kabaretts unterhält, bewahrt seit 1961 das kulturelle Erbe des Kabaretts. Es dokumentiert die Geschichte dieser Kunstform bis zur Gegenwart, sammelt Nachlässe, Plakate, Manuskripte, Tonträger und audiovisuelle Medien und macht sie der Forschung und der Öffentlichkeit zugänglich. Chanson-Nette trägt mit ihren Auftritten und Moderationen dazu bei, dass dieses Erbe nicht nur archiviert, sondern lebendig und erfahrbar bleibt. In ihren Programmen erzählt sie die Geschichten hinter den Liedern und den Künstlerinnen und Künstlern. Sie erinnert an Friedrich Hollaender, Werner Richard Heymann, Claire Waldoff, Kurt Tucholsky, Erich Kästner, Hilde Knef und viele andere. Für sie ist Kabarett keine bloße Unterhaltung, sondern eine Form der Kurzkunst. Werner Richard Heymann hat einmal gesagt, man müsse mitten hinein springen – mit beiden Füßen in die zu beschreibende Situation. Genau das ist der Reiz für Chanson-Nette: diese musikalischen Geschichten zu singen und zu spielen, sie spürbar und gegenwärtig zu machen.
Ihre Programme sind vielfältig, temperamentsvoll und immer auf das Publikum und den Anlass abgestimmt. Zu den bekanntesten gehören „Mensch Puppchen“, „Mir wär’ kein Sexappeal zu viel“, „Voll uff Swing“, „Ich hätt’ getanzt heut’ Nacht“ und gemeinsame Abende wie der „Berlin-Odessa-Express“ mit dem Trio Scho. Bei „Voll uff Swing“ arrangiert sie deutschsprachige Chansons, Evergreens und Schlager aus den Zwanziger bis Sechziger Jahren im Stil des King of Swing Benny Goodman neu. Titel wie „Komm mit mir nach Brasilien“, „Ich möchte am Montag mal Sonntag haben“, „Das ist die Stelle, wo ich empfindlich bin“, „Mein Bruder macht im Tonfilm die Geräusche“ oder „Ich will nicht morgen schon dein Gestern sein“ werden zu swingenden Hits. Zwischendurch erzählt sie die Geschichten der einstigen Liedtexter, Sänger und Komponisten – gegen das Vergessen. Viele von ihnen waren jüdischen Glaubens und wurden ab 1933 brutal verfolgt. Doch ohne ihren Wortwitz, ihre intelligenten Texte und wundervollen Melodien wäre der Erfolg von Chansons, Kabarett, Schlagern und Revuen im Deutschland der Zwanziger Jahre kaum denkbar gewesen. Mit ihrer Band, zu der Klarinettisten und Saxophonisten wie Frank Bach oder Andreas Hofschneider, Pianisten wie Tobias Bartholmeß, Tal Balshai, Harry Ermer oder Herbert Götz sowie Schlagzeuger wie Michael Wirth gehören, schafft sie eine Atmosphäre, die an die legendären Zwanziger erinnert und gleichzeitig vollkommen modern und tanzbar wirkt. Der Berliner Tagesspiegel schrieb über sie: „Chanson-Nette gehört zu den wenigen Akteuren, die ein Berliner Original glaubhaft verkörpern können … Wer das Temperamentsbündel mit Herz und Gefühl auf der Bühne erlebt, darf sicher sein, dass er dem Besonderen begegnet.“
Neben den öffentlichen Auftritten in Theatern, Salons, Cafés und Ballhäusern in Berlin und bundesweit tourte Jeannette Urzendowsky auch international. Gastspiele führten sie nach Rom, Wien, Nizza, Genf und sogar durch Namibia, wo sie mit ihrem Programm „Mensch Puppchen“ das Publikum begeisterte. Für private Feiern, Kongresse und Firmenevents entwickelt sie individuell zugeschnittene Programme. Vorab führt sie Gespräche mit den Veranstaltern, um wirklich persönliche Texte und Songs auszuwählen und maßgeschneiderte Moderationen zu gestalten. Ausgezeichnete Musiker – Pianisten, Akkordeonisten und ganze Bands – begleiten ihre Vorstellungen. Als leidenschaftliche Berlinerin führt sie zudem gerne musikalisch durch ihre Stadt und bietet Touristen und Berlin-Interessierten besondere Erlebnisse, die Geschichte, Musik und lokales Flair verbinden. Seit dem Jahr 2000 lebt sie mit ihrer Familie und den Hunden im Südwesten Berlins, in Lichterfelde. Sie ist Mutter zweier begabter Schauspieler: Sebastian Urzendowsky, geboren 1985 in Ost-Berlin, und Lena Urzendowsky, geboren 2000. Beide haben erfolgreiche Karrieren vor der Kamera und auf der Theaterbühne gemacht. Sebastian wurde bereits als Jugendlicher entdeckt und spielte in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen. Lena debütierte als Jugendliche und hat sich zu einer gefeierten Nachwuchsschauspielerin entwickelt, die Preise und Nominierungen sammelte. Die Familie ist eng verbunden. Jeannette Urzendowsky beschreibt ihren Partner Christoph Stollowsky als Runner in allen Lebenslagen, Kritiker, Mutmacher, Vater ihrer zusammen vier erwachsenen Kinder und Großvater von vier Enkeln. Sie ist ihm dankbar, dass er es mit ihr aushält – eine typisch Berliner Formulierung voller Wärme und Selbstironie.
Die Doppelrolle als Ärztin und Künstlerin ist für Jeannette Urzendowsky kein Widerspruch, sondern eine ständige Quelle der Inspiration und Balance. Die Begegnungen in der Praxis, die Geschichten der Patientinnen und Patienten und die Verantwortung für deren Gesundheit geben ihr eine menschliche Tiefe, die auf der Bühne spürbar wird. Gleichzeitig schenkt ihr die Kunst Glück, Energie und den Raum, Emotionen und Gedanken auszudrücken, die im medizinischen Alltag oft zurückstehen müssen. In Interviews hat sie immer wieder betont, wie wichtig ihr die Kunst in schwierigen Zeiten ist – sei es während der Pandemie, in den Herausforderungen des Alltags oder angesichts gesellschaftlicher Spannungen. Sie bleibt ihrer Heimatstadt treu und versteht sich als Botschafterin für Vielfalt, für kulturelle Erinnerung und gegen das Vergessen. In einer Zeit, in der Unterhaltung oft oberflächlich und schnell konsumierbar ist, bleibt Chanson-Nette eine Ausnahmeerscheinung. Sie nimmt das, was sie singt, ernst und lässt doch immer die Ironie und den Berliner Humor durchklingen. Mal ist sie die frühreife Berliner Göre, mal die wohlerzogene Dame mit Sehnsucht nach einem Lotterleben, mal die freche Schnauze, die dem Publikum die Schamröte ins Gesicht treibt, mal die ernste Erzählerin, die an verfolgte Künstler erinnert. Ihre Programme sind zeitlos und zugleich hochaktuell, weil sie von Liebe, Sehnsucht, Großstadtleben, den kleinen und großen Absurditäten des Alltags und von der Notwendigkeit handeln, Geschichte nicht zu verdrängen.
Die Karriere von Jeannette Urzendowsky zeigt eindrucksvoll, dass Umwege den Horizont erweitern und dass man mehrere Berufungen gleichzeitig leben kann, wenn man Leidenschaft und Disziplin mitbringt. Aus der Ärztin mit Musikabitur und Folk-Band-Erfahrung wurde eine Künstlerin, die Medizin und Kunst auf einzigartige Weise verbindet und dabei nie den Boden unter den Füßen verliert. Sie hat zwei Kinder großgezogen, die selbst erfolgreiche Schauspieler geworden sind, und bleibt dabei bodenständig, humorvoll und der Stadt Berlin zutiefst verbunden. Ihre Auftritte sind keine bloße Nostalgie, sondern eine lebendige Auseinandersetzung mit der Geschichte und der Gegenwart. Sie kämpft mit Witz, Charme und künstlerischer Kraft gegen das Vergessen und schenkt ihrem Publikum Abende voller Lebensfreude, Nachdenklichkeit und authentischer Berliner Originalität. Wer Chanson-Nette live erlebt, spürt sofort, warum der Tagesspiegel von einem Temperamentsbündel mit Herz und Gefühl spricht. Es ist diese seltene Mischung aus professioneller Empathie, künstlerischer Expressivität und ehrlicher Menschlichkeit, die Jeannette Urzendowsky so besonders und unverwechselbar macht. In einer Stadt wie Berlin, die ständig im Wandel begriffen ist und deren kulturelle Identität immer wieder neu verhandelt wird, bleibt sie eine Konstante: die Ärztin, die singt, die Sängerin, die heilt, und die Botschafterin, die erinnert und verbindet.
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Wer ist Jeannette Urzendowsky genau?
Jeannette Urzendowsky ist eine in Berlin geborene und lebende Fachärztin für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Psychotherapie, Schauspielerin und Chanson-Sängerin. Unter dem Bühnennamen Chanson-Nette tritt sie seit den 1990er Jahren mit Programmen auf, die Chansons und Kabaretttexte von den Zwanziger Jahren bis heute umfassen. Sie ist zudem Ehrenbotschafterin des Deutschen Kabarettarchivs.
Warum trägt sie den Namen Chanson-Nette?
„Nette“ ist die typisch berlinerische Koseform von Jeannette, abgeleitet von der hugenottischen Namensform Johanna. Der Künstlername Chanson-Nette verbindet ihre Leidenschaft für das klassische und moderne Chanson mit dem unverwechselbaren Berliner Charme, der Schnoddrigkeit und dem lokalen Flair.
Wie sieht ihr medizinischer Werdegang aus?
Sie studierte Medizin an der Humboldt-Universität zu Berlin, absolvierte die Facharztausbildung für HNO und Psychotherapie und arbeitet in einer Gemeinschaftspraxis in Berlin-Kreuzberg. Während der Nachwendezeit war sie unter hohem Einsatz im Klinikum Buch tätig, und in der Corona-Pandemie engagierte sie sich als Impfärztin.
Welche Programme und Auftritte sind besonders bekannt?
Zu ihren zentralen Programmen zählen „Mir wär’ kein Sexappeal zu viel“, „Mensch Puppchen“, „Voll uff Swing“ und „Ich hätt’ getanzt heut’ Nacht“. Gemeinsam mit dem Trio Scho gestaltet sie den „Berlin-Odessa-Express“. Sie tritt auf Kleinkunstbühnen, in Theatern und Salons auf, tourt national und international und entwickelt maßgeschneiderte Programme für private und geschäftliche Anlässe.
Warum ist ihr die Erinnerungskultur so wichtig?
Viele der Chansons und Texte, die sie interpretiert, stammen von jüdischen Künstlerinnen und Künstlern, die von den Nationalsozialisten verfolgt wurden. Als Ehrenbotschafterin des Deutschen Kabarettarchivs setzt sie sich aktiv dafür ein, dieses Erbe zu bewahren, zu vermitteln und gegen das Vergessen zu wirken.
Hat sie familiäre Verbindungen zur Schauspielerei?
Ja. Ihre Kinder Sebastian Urzendowsky (geboren 1985) und Lena Urzendowsky (geboren 2000) sind beide erfolgreiche Schauspieler mit zahlreichen Film-, Fernseh- und Theaterrollen. Die Familie ist künstlerisch und persönlich eng verbunden.
Wo und wie kann man sie erleben?
Sie gastiert regelmäßig in Berlin und bundesweit, bietet internationale Gastspiele und private Engagements an. Für Touristen und Interessierte organisiert sie auch musikalische Stadtführungen durch Berlin. Aktuelle Termine und Buchungsmöglichkeiten finden sich auf ihrer Website.
Wie gelingt ihr die Verbindung von Medizin und Kunst?
Die Arbeit als Ärztin vermittelt ihr menschliche Tiefe, Empathie und Realitätsnähe. Die Kunst gibt ihr Ausdrucksmöglichkeiten, Glück und Energie. Beide Bereiche bereichern sich gegenseitig und fließen in ihre Programme und ihren Umgang mit Menschen ein.
Fazit
Jeannette Urzendowsky, die Chanson-Nette, ist weit mehr als die Summe ihrer Berufe. Sie ist eine Brückenbauerin zwischen Medizin und Musik, zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Unterhaltung und historischer Verantwortung. Mit ihrem Berliner Temperament, ihrem scharfen Witz, ihrer Wärme und ihrer professionellen Ernsthaftigkeit hält sie die Tradition des Chansons und des Kabaretts lebendig und macht sie für heutige Generationen zugänglich und erlebbar. In einer Zeit, in der kulturelle Vielfalt, Erinnerungskultur und authentische Begegnungen wichtiger denn je sind, bleibt sie eine unverzichtbare Stimme. Wer einmal einen Abend mit Chanson-Nette erlebt hat, nimmt nicht nur Melodien, Lachen und berührende Geschichten mit nach Hause, sondern auch das Gefühl, einem echten Berliner Original begegnet zu sein – einem Menschen, der mit Herz, Verstand, Schnauze und professioneller Haltung die Welt ein Stück bunter, menschlicher und erinnerungswürdiger macht. Ihre Biografie und ihr Wirken zeigen, dass man mehrere Berufungen leben kann, ohne sich zu verlieren, und dass echte Kunst und echte Menschlichkeit einander bedingen.
